Programmbeschreibung CV-Schuh
Das Programm CV-Schuh stellt alle Funktionen von der Auftrags- bis zur Inventurbearbeitung zur Verfügung. Diese Beschreibung stellt einen grundsätzlichen Überblick über die Programmfunktionen dar.

Artikelbeschreibung
Die Artikeldefinition beruht auf zwei sich ergänzenden Systemen. Die ursprüngliche Konzeption war und ist auf eine exakte Beschreibung des Artikels mittels separater Eingabefelder für die verschiedenen Kriterien aufgebaut. Diese Kriterien werden vom Anwender in leicht verwaltbaren Tabellen unter einem bestimmten Code angelegt. Dies ermöglicht einen individuellen, differenzierten Aufbau der Artikelstruktur je nach Schwerpunkt des jeweiligen Unternehmens. Die Bezeichnungen für die einzelnen Kriterien können vom Anwender selber definiert und somit eine exakte Anpassung an den gewohnten Sprachgebrauch im Unternehmen durchgeführt werden. Diese Anpassung gewährleistet eine gute Akzeptanz bei allen Personen die das System bedienen müssen.
Um den Umstieg von manuellen oder von bereits installierten EDV-Systemen zu erleichtern, wurde ein eigenes Feld für eine Artikelgruppennummer geschaffen. In diesem Feld kann die selbst definierte oder von der Vereinigung verwaltete (EAS) Artikelgruppennummer zusätzlich verwaltet werden. Die Zuordnung zu der richtigen Artikelgruppennummer lässt sich aus den Beschreibungsfeldern automatisch vornehmen. Die Zuordnung wird nur einmal definiert und wird bei der Artikelanlage automatisch vorgenommen. Damit braucht man sich im Alltag nur auf eine Ebene der Artikelanlage zu konzentrieren.
Über diesem Artikelgruppennummernfeld werden natürlich Kommunikationen mit der Vereinigung ermöglicht.
Kombiniert mit dem System, der genauen und leicht verständlichen feldweisen Beschreibung des Artikels eröffnet sich eine Fülle von Möglichkeiten, die jeden Anwender zufrieden stellt.
Vereinigungsmitglieder können sowohl den Einkauf über die Vereinigung als auch die Katalognummer anlegen.
Zusätzliche Informationen können für das Moderisiko (Gruppenabwertung bei der Inventur), Prospektartikel, Marke, Prospektartikel (Plakat, interne oder externe Prospekt), EAN-Code bei Nebenartikel, etc. gespeichert werden.
Bei nicht größenorientierten Artikel kann der lieferanteneigene EAN-Code für die Erfassung bei der Kassa oder bei der Inventur gespeichert werden. Für diese Artikel wird kein interner Etikettendruck benötigt.
Order, Artikelanlage
Mit der Bestellung wird der Artikel in das System aufgenommen. Durch die Verwendung der Tabellencodes lässt sich die Artikelanlage neben dem Vertreter beim Bestellvorgang im Haus am Haupt-PC oder auswärts auf einem mobilen Computer, leicht und ohne Zeitaufwand vornehmen.
Während der Erfassung werden die Artikelaufschläge, Sortimentsmenge und Wert pro Artikel und Auftrag, als auch der Gesamtauftragswert mitgeführt und angezeigt.
Während der Erfassungsphase können bereits während der aktuellen Sitzung aufgenommen Artikel in ihrer Beschreibung aber auch in ihrer Menge korrigiert werden.
Für eine direkte Information können aus der Auftragserfassung direkt Auswertungen abgerufen werden.
Wurde die Dispo-Berechnung aktiviert, können diese Daten ebenfalls pro Artikel zur Limitüberwachung angezeigt werden.
Das System macht Sie während der Erfassung eines Artikels aufmerksam, wenn dieser bereits im System gespeichert ist. Dieser kann je nach Situation als Variante neu angelegt, oder als Nachorder übernommen werden. Durch diese Programmfunktion wird die Artikelanlage wesentlich vereinfacht und beschleunigt.
Bei Filialbetrieben ist die filialweise Aufteilung des Sortimentes schon bei der Auftragserfassung möglich.
Wareneingang
In dieser Funktion sind sowohl Korrekturen am Artikel, als auch die Übernahme eventueller Teillieferungen möglich. Die nicht gelieferten Größen können je nach Situation entweder gelöscht werden oder bleiben größenmäßig als offene Lieferung sichtbar.
Für Filialbetrieb besteht die Möglichkeit den Wareneingang filialweise durchzuführen. Zusätzlich steht auch eine spezielle Erweiterung des Programms zum direkten Wareneingang mit Etikettendruck in der Filiale zur Verfügung. Für jede Filiale kann ein Wareneingangslieferschein gedruckt werden.
Mit der Eingabe des Lieferdatum wird eine eventuelle Lieferterminüberschreitung am Bildschirm angezeigt. Diese Information wird ebenfalls in einer Datei gespeichert, die zu Kontrollzwecke ausgedruckt werden kann. Ab welcher Zeitspanne der Lieferverzug ausgegeben wird, kann vom Anwender festgelegt werden.
Mit der Erfassung des Wareneinganges werden die Daten für die Etikettierung automatisch gespeichert. Nachdem der gesamt Wareneingang durchgeführt wurde, wird der Etikettendruck gestartet.
Artikelpflege
Dieser Programm ermöglicht den einfachen Zugriff auf einem Artikel über die interne Kennummer, der Artikelnummer des Lieferanten, der Katalognummer der Vereinigung oder über den Inhalt des Feldes Leisten.
Sie erhalten eine komplette Information über den Artikel. Bei jedem Artikel wird Ihnen die Menge der Grundorder, der Nachorder, der offenen Order des Lagers und des Verkaufes ausgegeben. Zusätzlich erhalten Sie eine Erfolgsrechnung dieses Artikels.
Mit der aktiven Bildverwaltung wird Ihnen zusätzlich das gespeicherte Bild angezeigt.
In diesem Programmpunkt können Sie alle Artikeldaten bei Bedarf korrigieren.
In Filialbetrieben kann die Anzeige auf die Filialmengen erweitert werden.
Filialtransfer (nur Filialversion)
Diese Funktion bietet Ihnen die Möglichkeit, die Ware innerhalb den Filialen nach Bedarf auszutauschen.
Sie können den Transfer sowohl manuell, halbautomatisch oder automatisch, je nach Ihrer Firmensituation vornehmen.
Beim halbautomatische Transfer können Sie den auf Grund des Verkaufes in den Filialen vorgeschlagenen Transfer manuell beeinflussen. Es wird Ihnen pro verkauften Artikel sowohl das Lager in den einzelnen Filialen, als auch der Verkauf über einen von Ihnen bestimmten Zeitraum angezeigt. Dadurch lassen sich eventuelle Überlager und Verkauftrends in den einzelnen Filialen leicht erkennen und die Ware der richtigen Filiale zuordnen.
Für jeden Transfer wird automatisch ein Lieferschein gespeichert. Die Anzahl der Ausdrucke kann individuell gesteuert werden.
Mindestlagerverwaltung
Diese Funktion bietet Ihnen die Möglichkeit, für bestimmte Artikeln eine Mindestlagermenge vorzugeben. Die Lagersituation dieser Artikel kann am Bildschirm oder Drucker ausgegeben werden.
Verkaufserfassung
Die im Programm enthaltene Verkaufserfassung stellt eine Etikettennacherfassung dar. D.h.., die Daten, der beim Schuhverkauf erfassten Etiketten werden in den Computer abends oder am nächsten Tag erfasst. Während dieser Erfassung können Sie auch Zuordnungen der Verkäufe an eine Kunde vornehmen. Die Erfassung der Daten kann manuell über den Zahlenblock der Computer-Tastatur oder über einen Barcodescanner vorgenommen werden. Zum Abschluss der Erfassung wird ein Erfassungs- und wenn notwendig ein Fehlerprotokoll ausgedruckt. Dieses Fehlerprotokoll ermöglicht Ihnen eine genaue Kontrolle, ob der Warenfluss und die Mengenverwaltung in Ihrem Computer korrekt übereinstimmen.
Bei Filialbetrieben wird der Verkauf filialweise zugeordnet.
Im Kapitel Erweiterungen finden Sie eine Beschreibung des optional verfügbaren PC-Kassensystems.
Lieferschein
Die Lieferscheinfunktion ermöglicht die korrekte Verwaltung von Lieferantenretoure, die nach der Erfassung des Lieferscheines im Artikel wieder als offenen Lieferung aufscheinen. Je nach Lieferantenreaktion können diese Größen gelöscht oder wieder als Wareneingang übernommen werden.
Bei einer aktiven Kundenverwaltungslizenz kann diese Funktion für die Erstellung eines kundenbezogenen Lieferscheines mit zusätzlicher Fakturierung verwendet werden.
Die Lieferscheine können jederzeit gelistet und auch nachgedruckt werden.
Auswertung, Listen
Für die Auswertungen ist der zentrale Punkt Listen vorhanden. Dieser wohl wichtigste Programmpunkt ermöglicht die individuelle Auswertung der Daten. Durch die feldweise Beschreibung des Artikels ist es möglich alle diese Daten zu einer Selektion der Datenbestände zu verwenden. Die Verknüpfung von Daten, wie Lieferant/ Schuhart/ Geschlecht/ Farbe/ Obermaterial/ Futter/ Sohle/ Absatzhöhe, etc. ergeben die individuellsten Artikelgruppen, die der Anwender sich wünscht. Keine vorgegebenen Artikelgruppen legen der Auswertung ein Korsett an. Aber um auch in Verbindung mit Einkaufsvereinigungen optimal arbeiten zu können, wird auch in der Listfunktion die Artikelgruppennummernverwaltung voll und in Kombination mit den Beschreibungsfeldern unterstützt. Um für die vorgenommene Selektion auch die richtige Ausdrucksform auswählen zu können, ist zusätzlich zu dieser Art der Selektion ein Listformatgenerator integriert, der dem Anwender erlaubt, die für den jeweilig notwendigen Ausdruck benötigte Form selbst festlegen zu können.
Jedem Anwender seine Liste! Dieser Forderung, die die Effizienz des EDV-Systems für den Anwender noch steigert, hat für dieses Programm Gültigkeit.
Zur Ergänzung der individuell erstellbaren Listen werden vom Programm noch verschiedene, so genannte voreingestellte Listen mit Lieferantenumsätze, Verkaufsauswertungen, Lagerdrehung, etc, über von Ihnen definierte Zeiträume angeboten.
Alle Listen sind sowohl am Bildschirm und auf dem Drucker auszugeben, als auch als Datei zu speichern.
Sollte sich unter den im Programm vorhandenen Auswertungen nicht die für Ihre Aussage notwendige befinden, so ist es jederzeit auf Grund des sehr breit angelegten Datenbestandes möglich, eine individuelle Auswertung in einem Zusatzprogramm zu definieren. Damit ist auch von dieser Seite die Anpassung an das Unternehmen immer gewährleistet.
Eine wichtige Auswertung stellt die Dispo-Berechnung dar. Mit diesem Programmpunkt werden über die Artikelgruppennummer Ein- und Verkäufe der letzten Saison als auch bereits getätigte Aufträge und das aktuelle Lager zur Bestimmung der neuen Order verwendet. Die vom System durchgeführte Berechnung kann vom Ihnen überarbeitet werden. Die Vorschlagszahlen stehen Ihnen bei der Ordererfassung zur Kontrolle des geplanten Limits zur Verfügung.
Mit diesen Listfunktionen steht Ihnen ein aussagekräftiges und schnell einsetzbares Instrument zur Überwachung der Betriebskennzahlen zur Verfügung.
Inventur
Wie bereits erwähnt, ist die Inventur einer der zeitintensivsten Arbeiten des Geschäftsjahres. Mit dem EDV-System lassen sich hier gravierende Zeitersparnisse erreichen.
Zum Stichtag werden die aktuellen Lagerdaten in den Inventurbereich kopiert. Damit kann der Anwender sofort wieder Lagerzu- und abgänge in der aktuellen Lagerdatei verwalten. Die notwendigen Inventurarbeiten werden unabhängig davon parallel dazu durchgeführt. Mit der Inventurbearbeitung mittels EDV wird diese wesentlich vereinfacht.
Speziell mit der optional erhältlichen mobilen Lagererfassung (wird in Kapitel Erweiterungen beschrieben) lassen sich wesentliche Zeit- und Personaleinsparungen erreichen. Die Listenfunktion der Inventur ermöglicht Ausdrucke für die händische Lagererfassung, Differenzlisten (Soll/Ist-Vergleich), als auch Artikel- oder Gruppenlisten nach einer bestimmten Sortierung. Egal ob eine Artikel- oder Gruppenabwertung vorgezogen wird, der Anwender findet den jeweils für ihn interessanten Programmteil vor.
Nachdem das Istlager in der Inventurverwaltung als korrekt bestätigt worden ist, kann unabhängig zu welchen Zeitpunkt nach dem Stichtag dies durchgeführt wird, das aktuellem Lager mit den Differenzen der Inventur berichtigt werden. Das System kontrolliert, wie weit Warenzugang und Verkauf seit dem Stichtag eventuelle Inventurdifferenzen bereits wieder ausgeglichen haben.
Sobald auch zu einem späteren Zeitpunkt die Abwertungen durchgeführt und bestätigt sind, können diese separat von den Inventurdaten in den aktuellen Datenbestand übertragen werden.
ERWEITERUNGEN
Wie bereits erwähnt sind interessante, zeit- und Kosten sparende Erweiterungen für das Lagerbewirtschaftungssystem erhältlich.
PC-Kassa
Für den Kassenbereich wird die vollausgebaute PC-KASSA einerseits im optisch und funktionellen Kassendesign mit integriertem 9" Monitor, Kundendisplay und erweiterter PC-Tastatur, anderseits mit Standard-PC, 9" - 14" Monitor und PC-Tastatur angeboten. Dazu wird ein leistungsfähiger Bondrucker und die Kassenlade angeschlossen. Selbstverständlich ist auch der Anschluss des Barcodescanners möglich.
Die Kassen- und Lagerdaten können mit Disketten, über ein Netzwerk oder mittels Modem übertragen werden.
Kassenfunktionen
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Erfassung der Artikel mit Ausgabe der Warenbezeichnung in Klartext.
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Speicher für 255 Zusatzwarengruppen (z.B. Reparaturen...)
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Ausgaben
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Gutscheine
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Verkäufer
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Rabattgrund
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Retourengrund
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Verwaltung von Kreditkarten und Scheck
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Skonto
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Retourgeld
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Fremdwährung
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Zahlungsaufteilung, Fremdwährung mit Inlandswährung
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Lieferscheinverwaltung
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Rechnungsverwaltung
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Tagesabschluss mit Münzzählliste und Differenzbetragsausgabe
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Tages-, Monats- oder Jahresprotokoll einzel oder gesamt
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Kundenverwaltung (direkte Verbuchung der Umsätze) mit Kundenbonusabrechnung
Durch die Installation dieses Kassensystems wird der tägliche Arbeitsaufwand um die Etikettennacherfassung verringert und die Datengenauigkeit erhöht.
Mobile Lagererfassung
Für die zeitsparende Lagererfassung eignet sich dieser Zusatz hervorragend. Arbeiten, die bisher von mehren Personen zeitaufwendig durchgeführt wurden, können jetzt in kürzerer Zeit von nur einer oder zwei Personen durchgeführt werden. Dies erlaubt, dass das Personal, das für die Inventuraufnahme nicht mehr benötigt wird, in dieser Zeit seinen Urlaub konsumieren kann oder für die wichtigere, angestammte Verkaufstätigkeit Verwendung findet.
Dieses Programm wurde für den Einsatz auf einem mobilen Computer entwickelt. Es jedoch, wenn es die Räumlichkeit im Lager ermöglicht, auch auf einem normalen PC installiert werden. Dieser sollte aus Gründen der Flexibilität auf einer fahrbaren Unterlage montiert sein.
In Verbindung mit einem leistungsstarken Barcodescanner lassen sich in einem Kartonlager Erfassungsgeschwindigkeiten bis 1500 Paare pro Person und Stunde in der Praxis erreichen.
Der mobile Computer (Notebook) hat den Vorteil, dass dieses Gerät auch außerhalb des Betriebes für Messen, Aufträge oder Auswertungen zu Hause eingesetzt werden kann.
Order-Transfer
Dieses Zusatzprogramm ermöglicht die Artikelanlage außerhalb des Betriebes (Messen, Orderveranstaltungen), wenn in diesem Zeitraum am Haupt-PC zu gleicher Zeit die Daten ebenfalls bearbeitet und damit geändert werden.
Die erfassten Artikel werden kontrolliert in das bestehende System eingespielt und eventuelle Kollisionen gleicher Kennummern erkannt, beseitigt und protokolliert.
Bildverwaltung
Die Bildverwaltung ermöglicht gemeinsame Speicherung von Artikelbeschreibung und Bild. Bei jedem Aufruf eines Artikels, egal ob dies beim Wareneingang, bei Listen oder der Inventur, ob dies auf dem Haupt-PC oder am Notebook auf der Messe geschieht, wird das Bild automatisch angezeigt
Mit der Bildverwaltung können Sie die diversen Liste mit dem Bild ausdrucken. Auf Farbtintenstrahldruckern wird das Bild natürlich in Farbe ausgedruckt.
Spezielle Ausrucke ermöglichen die Ausgabe von Bildkatalogen mit 12 oder 20 Bilder pro Seite sowie einer individuellen Textbeschreibung.